Sie stellen ihr Auto am besten am Parkplatz der ehemaligen Erzaufarbeitungsanlage, dem heutigen Bergbaumuseum, ab und begeben sich auf den Weg Nr. 28 der auch dementsprechend ausgeschildert ist.
Der erste Anstieg ist entlang eines Fahrweges und dauert ca. 1 ½ Stunden. Anstatt den aufwändigen und Landschaftlich unattraktiven Anstieg bis zum Poschhaus mit Körpereigener kraft zu meistern, könnten sie den vom Bergbaumuseum organisierten Bus benützen. Nach kurzer Einkehr, geht die Tour weiter, bzw. sie beginnt hiermit. Der Weg Nr. 28 führt nach St. Martin am Schneeberg und nach erneuten 1 ½ Stunden Fußmarsch erreichen sei die Moarer Egetseen. Dahinter bim Egetjoch auf 2693 m haben sie den höchsten Punkt der Tour erreicht.
Nun haben sie die Qual der Wahl, sie können den Weg 33A verwenden der links an den Egetseen vorbeigeht, wälen und oder rechts, dieser Weg führt zu den Trüben See. Das nächste Ziel ist die Gromannhütte, die schon von weitem sichtbar ist. Allerdings um zu ihr zu gelangen gibt es wieder einen ca. 10 Minütigen Anstieg. Der Abstieg bis zum Tal dauert dann wiederum 2 Stunden. Ridnauntal Das Ridnauntal erstreckt sich von Sterzing bis nach Agisboden und ist ungefähr 15 km lang. 6km von Sterzing entfernt, liegt das kleine Dorf Mareit, deren Wahrzeichen das Barocke Schloss Wolfthurn ist. Auf dem Talhügel protzt es mit seinem mächtigen in rosaroter Farbe.
Heute ist es das Landesmuseum für Jagd und Fischerei. Außerdem ist am Ende des Tals auch das Bergbaumuseum, die ehemalige Erzaufarbeitungsanlage und versucht Besuchern das harte Leben der Knappen so nahe wie möglich zu bringen. Dazu trägt der 200m lange Schaustollen seinen wesentlichen Teil bei.

War wirklich sehr imposant.
Vielleicht waren wir gemeinsam
auf der Tour? Waren vom 4.-11.10.
im "Sonklarhof".
Himmel hatten wir gute Fernsicht, so dass
man die Rosszähne auf der Seiseralm
erkennen konnten. Mit dem Bus zum Poschhaus, zur Grohmannhütte und den
Abstieg zum Museum waren wir fast 9 Std.
unterwegs. Gigantisch!!!
Dein Alpenkönig
die Wege alles voll Schnee!!
Die 7Seentour haben wir Okt. 2008 abgewandert,
es war ein wirklich einmaliges Erlebnis